Blick auf Frau die liest

Mit dicken Socken und warmer Decke eingekuschelt auf der Couch liegen, eine Tasse Tee neben sich und vielleicht noch ein paar Kekse – so stellt man sich einen entspannten Abend vor. Eigentlich fehlt jetzt nur noch ein passendes Buch. Darum stelle ich dir heute 10 gute Bücher für entspannte Lesestunden vor, von Klassikern über Fantasy-Romane bis hin zu Krimis.

Gute Bücher enden bekanntlich nicht mit der letzten Seite, sie begleiten uns ein Leben lang. Für mich gibt es kaum etwas Schöneres, als in einem Buch zu versinken und die Seele baumeln zu lassen. Je nach täglicher Verfassung und mentaler Gefühlslage entscheide ich mich gerne für Bücher aus unterschiedlichsten Genres – und genau diese Diversität ist es, die das Hobby Lesen für mich zu etwas Unvergleichlichem macht. In der von mir angeführten Liste wirst du einen bunten Mix aus Büchern finden, die einen regen zum Nachdenken an, andere sind leichte Kost, die sich problemlos zwischendurch lesen lässt. Aber jetzt lasst uns starten, und zwar mit einer Stilrichtung, der meines Erachtens momentan nicht genug Beachtung geschenkt wird, Klassikern.

2 Buchtipps für Klassik-Liebhaber

Englische Klassiker sind sicher nicht jedermanns Sache, aber mir persönlich liefern klassische Bücher immer wieder aufs Neue viel Stoff zum Nachdenken. Vor allem der außergewöhnlich schöne Schreibstil hebt Klassiker der Literaturgeschichte von anderen Büchern ab. Lasst euch von mir nun zwei der wohl bekanntesten englischen Werke präsentieren.

Jane Austen: „Stolz und Vorurteil“

In dem von Jane Austen verfassten Gesellschaftsroman wird die Liebesgeschichte zwischen Elisabeth Bennet und Fitzwilliam Darcy behandelt. Allen, die nach dem Wort „Liebesgeschichte“ nun die Augen verdreht haben, sei gesagt, dass diese Geschichte gewiss keinen typischen Kitschroman darstellt. Die sich in der ländlichen Umgebung Londons zutragende Handlung schildert die gesellschaftlichen Gewohnheiten und Grundsätze des englischen Landadels im 19. Jahrhundert. Dies geschieht mit einer unglaublichen Ironie, die mich mehrmals zum Lachen gebracht hat. Hauptbestandteil des Klassikers ist die Überwindung von Stolz und Vorurteilen, wie der Titel bereits vermuten lässt. Um zueinanderfinden, müssen Darcy und Elisabeth einige Hindernisse bewältigen. Welche das sind, musst du aber selbst herausfinden.

Dieses Buch konnte mich tatsächlich so sehr verzaubern, dass ich es gleich in mehreren Sprachen gelesen habe. Obwohl sich der Bestseller aufgrund seines antiquierten Schreibstils nicht immer einfach lesen lässt, war es genau diese Ausdrucksweise, die es für mich zu etwas ganz Besonderem gemacht hat. Für Liebhaber von wunderschön verfassten Sätzen stellt dieses Buch definitiv ein Must-Have dar.

Emily Brontë: „Sturmhöhe“

Diesen Roman charakterisiert eine unglaublich leidenschaftliche Liebes- und Rachegeschichte zwischen den Hauptpersonen Catherine und Heathcliff. Als Catherine eine Entscheidung trifft, die die Beziehung zu Heathcliff für immer verändert, entwickelt sich die Geschichte zu einer Tragödie. Besonders beeindruckend ist, dass die Erzählung aus zwei Perspektiven erfolgt, die die Handlung jeweils aus einer ganz individuellen Sicht der Dinge beleuchten. Auch die raue und wilde Landschaft, in der sich die Geschichte zuträgt, ist in einer unglaublichen Detailtreue beschrieben, die zu den Charakteren des Buches passt.

Emily Brontë publizierte ihr Buch damals unter einem männlichen Pseudonym, weil man einen so leidenschaftlichen und unkonventionellen Roman einer Frau der damaligen Zeit niemals verziehen hätte. Allein dieser Aspekt machte mich so dermaßen neugierig, dass ich diesen Klassiker einfach lesen musste. Und was soll ich sagen? Selten hat es ein Buch geschafft, mich derart zu vereinnahmen und zu bewegen. Die Vielschichtigkeit der Charaktere und die Komplexität der Handlungsweisen erfordern es, aktiv mitzudenken. Nur dann schafft man es, die Hintergründe der Geschichte in aller Deutlichkeit zu erfassen. Wenn man das geschafft hat, bleibt dieses Werk wahrlich unvergessen.

2 Buchtipps für Fantasy-Fans

Das Genre „Fantasy“ umfasst viele verschiedene Facetten. Kein anderer Bereich schafft es, dermaßen exotische Welten zu erschaffen. Mich fasziniert die Vielfältigkeit immer wieder – angefangen von Kombinationen mit Sciene Fiction oder Horror gibt es Subgenres, die sich mit historischen Elementen beschäftigen bis hin zu zur klassischen Fantasy-Richtung mit magischen Kreaturen.

J.R.R Tolkien: „Der Herr der Ringe“

Vermutlich wird diese Buchserie vielen bekannt sein. Jedem, dem sie noch nicht in die Hände gefallen ist, empfehle ich wärmstens, in die von J.R.R Tolkien kreierte Fantasie-Welt einzutauchen. Es lohnt sich!

Um nicht zu viel vorwegzugreifen, sei lediglich erwähnt, dass die Hauptperson der junge Hobbit Frodo darstellt. Diesem wird ein Ring anvertraut, der eine dunkle Macht beinhaltet. Um das Auenland zu retten, das von den zerstörerischen Kräften des Ringes bedroht wird, bestreitet Frodo mit unterschiedlichsten Freunden eine abenteuerliche Reise, die in einem dramatischen Kampf gegen böse Kräfte endet.

Herr der Ringe stellt für mich eine Serie dar, die man einfach gelesen haben muss, wenn man gerne auf Bücher im Fantasy-Bereich zurückgreift. Während bei verfilmten Büchern meistens entweder Buch oder Film an Qualität mangeln, kann ich euch hier zweifellos beides ans Herz legen. Tolkiens Schreibstil ist dermaßen spannend, dass es schwerfällt, die Bücher aus der Hand zu legen. Mithilfe von detaillierten Schilderungen gelingt es ihm, der Landschaft und den Kreaturen des Buches Lebendigkeit einzuhauchen. Insbesondere der Fokus auf die so essenziellen Thematiken Mut, Vertrauen und Freundschaft und die liebevolle Gestaltung der Charaktere suchen ihresgleichen. Eine Pflichtlektüre für Fantasy-Fans und solche, die es noch werden möchten. Aufschlagen, eintauchen und staunen!

Saaba Tahir: „Elias & Laia“

Nach der Vorstellung des Weltbestsellers „Herr der Ringe“ kommt nun ein Buch, dem meiner Meinung nach zu wenig Beachtung geschenkt wird.

Die Geschichte handelt von Elias, der sich einer strengen Ausbildung in der berühmten militärischen Akademie von Schwarzkliff unterzieht, um als Elite-Krieger zu agieren. Ziel dieser Ausbildung ist es, voller Stolz und ohne jegliches Erbarmen gegen die Bevölkerung vorzugehen. Laia steht auf der anderen Seite. Als ihre Familie den Kriegern zum Opfer fällt, schließt sie sich einer Widerstandsbewegung an und trifft auf Elias, der eigentlich ihr Feind sein sollte…

Obwohl man sich bereits denken kann, in welche Richtung sich die Handlung weiterentwickeln wird, hat mich dieses Buch doch mehrmals sehr überrascht. Besonders begeistern konnte mich die Darstellung des Verhältnisses von Klassengesellschaften. Alles in allem stellt dieses Buch den Auftakt einer Buchserie dar, die mich durch ihre authentischen Charaktere, abwechslungsreichen Handlungsstränge und ihr einzigartiges Setting begeistern konnte.

Buch liegt aufgeschlagen auf Bett

2 Buchtipps für Krimi-Begeisterte

Uns alle überkommt wohl manchmal eine dunkle Seite. Deshalb erscheint es kaum überraschend, dass uns besonders Krimis immer wieder aufs Neue begeistern. Heute möchte ich dir zwei Schmankerl vorstellen, die es wirklich schaffen, Gänsehaut zu erzeugen und von Anfang an zu fesseln. Während ich mit dem Buch von Ferdinand von Schirach ein Werk empfehle, das sich auch bestens eignet, um über Fragestellungen der Gerechtigkeit zu philosophieren, stellt die Max-Broll-Reihe eine Serie an Büchern dar, die sich locker und leicht ohne größere Anstrengungen lesen lässt.

Ferdinand von Schirach: „Verbrechen“

In dem Buch von Ferdinand von Schirach werden viele kurze Kriminalfälle erzählt, die dennoch bestens miteinander harmonieren. Alle Geschichten haben sich wirklich so zugetragen und vielleicht ist es genau das, was die geschilderten Geschehnisse so ergreifend macht.

Sein nüchterner Schreibstil und das Außerachtlassen von subjektiven Wertungen machen dieses Werk für mich zu etwas ganz Besonderem. Die kühle Schilderung der Vorgänge und die scharfsichtige Beschreibung der Fälle schaffen es, wahre Spannung aufzubauen.

Des Weiteren eignet sich dieses Buch auch bestens für Lernpausen oder kurze Verschnaufpausen zwischen Verpflichtungen, da die Geschichten sehr knapp ausgeführt sind und selbstverständlich auch getrennt voneinander gelesen werden können. Eins ist klar – dieses Buch gab mir den Denkanstoß, mich gedanklich noch intensiver mit den Fragen von Gerechtigkeit, Würde und Moral zu befassen.

Bernhard Aichner: „Max-Broll-Krimis“

Die „Totenfrau-Trilogie“ von Bernhard Aichner wird wohl vielen von euch bekannt sein. Um eine unbekanntere Serie dieses österreichischen Autors aufzugreifen, möchte ich dir heute die Krimiserie rund um Max Broll vorstellen, der den Hautprotagonist in den Büchern darstellt. Dieser ist Totengräber und erfüllt wohl einige Klischees, da er eine ganz besonders spezielle Einstellung zum Thema Tod vertritt. Diese speziellen und ich gestehe, etwas schrägen Vorstellungen sorgen immer wieder für lustige Momente zwischendurch.
In den insgesamt vier Büchern werden verschiedene Fälle behandelt, die Max Broll gemeinsam mit seinem besten Freund, Johann Baroni, einem Fußballstar in Pension, aufdeckt. Wie man sich bereits denken kann, stellt sich auch diese Figur, als genauso außergewöhnlich wie Max Broll heraus.

Diese Serie zeichnet sich für mich dadurch aus, dass die Schreibweise perfekt auf den Charakter der Hauptperson ausgerichtet ist. Die Formulierungen spiegeln in einer unglaublich authentischen Art und Weise die Persönlichkeit von Max Broll wider. Auch der Humor kommt in den Büchern keineswegs zu kurz, da sich die Schilderung durch viele Dialoge auszeichnet, die für eine gewisse situationsbedingte Komik sorgten.
Alles in allem eine Provinzkrimiserie, die leichte Kost für zwischendurch darstellt.

2 Buchtipps für Sachbuch-Enthusiasten

Obwohl ich gestehen muss, dass sich Sachbücher im stressigen Uni-Alltag nicht immer eignen, um abzuschalten, stellen sie für mich doch einen wichtigen Bestandteil des Lese-Repertoires dar. Fachbücher, die sich mit der Aufbereitung eines nichtfiktionalen Themas beschäftigen, bieten sich hervorragend für die Erweiterung des persönlichen Wissens an. Kurz gesagt, für wissbegierige und neugierige Menschen gibt es wohl kaum ein geeigneteres Genre.

John Strelecky: „Was ich gelernt habe“

Der Autor widmet sich in diesem Buch der Thematik der Lebensweisheiten. John Strelecky trifft in seinem Werk eine Fülle an inspirierenden Aussagen, die mit viel Liebe zum Detail ausgewählt wurden. Dabei greift er auf persönliche Erfahrungen zurück, die er im Laufe der letzten Jahre auf Reisen gesammelt und in einem Notizbuch schriftlich festgehalten hat. Neben Fragen zu den Gebieten der Liebe, Freundschaft und Beziehungen widmet er sich zudem der Selbstentwicklung und der Natur.

Bei diesem Buch haben mich insbesondere der Titel und das hochwertig gestaltete Hardcover dazu inspiriert, es zu lesen. Zugegeben, es gibt eine Menge an Ratgebern, die sich mit dieser durchaus subjektiven Materie auseinandersetzen und ich begegnete dem Buch anfangs auch mit Skepsis. Doch „Was ich gelernt habe“ grenzt sich durch viele Aspekte von anderen ähnlichen Büchern ab. Einerseits sind es die persönlichen Schilderungen des Autors, die die Erkenntnisse nachvollziehbar machen. Die Unterteilung in verschiedene Kapitel erfolgt durch farbenfrohe Illustrationen und Zitate. Alles in allem ein wundervolles Buch, das mich wirklich inspirieren und zum Umdenken anregen konnte.

Daniel Kahneman: „Schnelles Denken, langsames Denken“

Wie fällen wir unsere Entscheidungen? Warum zögern wir in manchen Situationen unbewusst, während wir uns in andere kopfüber hineinstürzen? Und was passiert bei der Beurteilung anderer Menschen und Dinge eigentlich in unserem Gehirn? Falls dich diese Fragen genauso interessieren wie mich, könnte dieses Buch eines deiner neuen Lieblingsbücher werden. Daniel Kahneman, der übrigens nicht nur bekannter Wissenschaftler, sondern auch Nobelpreisträger ist, thematisiert in seinem Sachbuch die verschiedenen mentalen Muster der Menschheit. Diese Beurteilung nimmt er anhand von wirtschaftlichen Akteuren wie Finanzmärkten, Anlegern und Geldhändlern vor.

Mich beeindruckte vor allem die Sichtweise von Kahneman, die sich meines Erachtens doch eindeutig von gängigen wissenschaftlichen Betrachtungen wirtschaftlicher Ereignisse abgrenzt. Es ist ihm in seinem Buch wirklich gelungen, sich auf das menschliche Verhalten zu stützen und dieses nachvollziehbar zu beurteilen. Die Auseinandersetzung mit dem menschlichen Entscheidungsprozess konnte mir helfen, mich selbst besser wahrzunehmen – wage doch auch gerne dieses Selbstexperiment und stürz dich in die Thematik der Entscheidungsfindung!

2 Buchtipps zu österreichischen Autoren

Abschließend möchte ich den Fokus gerne noch auf Bücher von österreichischen Autoren lenken. Hierbei widme ich meine Schilderung zwei Autoren, von denen mich bereits mehrere Werke begeistern konnten. Während René Freund ein sehr individuelles Thema anschneidet, das mir zuvor noch in keinem Buch begegnet ist, lenkt Daniel Glattauer das Augenmerk mit seinen Schilderungen auf eine gegenwärtig doch sehr präsente Thematik.

René Freund: „Niemand weiß, wie spät es ist“

Protagonistin Nora betrauert den Tod ihres Vaters. Als sie Kenntnis von seinem letzten Wunsch erlangt, muss sie sich dafür aus ihrer Heimatstadt Paris mit seiner Asche auf den Weg nach Österreich machen, um mit seiner Urne eine Wanderung durchzuführen. Hinzu kommt noch, dass sie diese Reise mit einem pedantischen, ihr anfangs äußerst unsympathischen, Notariatsgehilfen antreten soll, der ihr Tag für das Tag das nächste Ziel mitteilt und ihr als Untermalung emotionale Video- oder Briefbotschaften ihres Vaters zeigt. Auf dem gemeinsamen Weg werden einige Herausforderungen und Streitigkeiten zwischen den beiden Charakteren geschildert, die nicht unterschiedlicher sein könnten.

Ich gestehe, dass diese Thematik sehr speziell erscheint. Genau diese Extravaganz bewegte mich schließlich dazu, dem Buch eine Chance zu geben. Und was soll ich sagen? René Freund konnte mich mit seinem einnehmenden und fesselnden Schreibstil schnell überzeugen. Es gelingt ihm, eine tolle Mischung aus gefühlvollen Momenten und humorvollen Einlagen zu kreieren. Besonders toll ist bei diesem Buch ferner das Ende – es stellt keine 08/15- Liebesgeschichte dar, so viel sei vorab verraten. Absolute Kaufempfehlung für alle, die sich auf der Suche nach etwas Ausgefallenem befinden!

Daniel Glattauer: „Gut gegen Nordwind“

Emmi Rothner möchte doch eigentlich nur das Abonnement einer Zeitschrift per E-Mail kündigen, als ihre Nachrichten durch einen Tippfehler bei einem gewissen Leo Leike im Postfach landen. Zwischen den beiden entwickelt sich schnell ein intensiver Kontakt, der jedoch ausschließlich ohne persönliche Begegnung stattfindet. Die Verbindung wird immer intimer und die beiden stellen sich schnell die Frage, ob diese „connection“ auch bei einem persönlichen Gespräch aufrecht bleiben kann. Doch ob es zu diesem überhaupt kommt und wie sich die Handlung weiterentwickelt, überlasse ich nun eurer Imagination. Eins sei verraten, im Laufe des Buches werden einige Überraschungen aufgedeckt.

Der Schriftverkehr zwischen Emmi und Leo konnte mich unglaublich schnell in seinen Bann ziehen. Wie die beiden Hauptpersonen konnte auch ich die nächsten E-Mails des jeweils anderen kaum noch abwarten. Insbesondere die Lebensnähe und realistische Schilderung des Geschehens sorgten dafür, dass ich dieses Buch kaum noch weglegen konnte – schließlich wird es einigen von uns beim Knüpfen von Kontakten übers Internet schon ähnlich gegangen sein. Alles in allem ein Buch, das sich alltäglichen Emotionen und Problemfeldern widmet und es schafft, diese sehr authentisch darzustellen.

Das war eine kleine Auswahl an Büchern, die mich in den letzten Monaten und Jahren besonders begeistern konnten. Vielleicht ist ja das ein oder andere Werk dabei, das dich genauso verzaubern kann wie mich.

Lieber mal Buch statt Smartphone

Mit Büchern kann man dem ereignislosen Alltag entfliehen und wundevolle Fantasiewelten entdecken. Da das universitäre Leben immer wieder Herausforderungen für uns bereithält, gibt es kaum eine bessere Möglichkeit, nach einem anstrengenden Tag zur Ruhe zu kommen. Zudem haben bereits mehrere Wissenschaftler feststellen können, dass Lesen nicht nur dabei hilft, den persönlichen Schreibstil zu verbessern, sondern auch kreativitätsfördernde Wirkung entfaltet. Auch für die Erweiterung des Horizonts eignen sich Bücher bestens. Ob beim Entdecken unterschiedlicher Kulturen, Vertiefen bereits angeeigneter Kenntnisse oder Lernen neuer Sprachen, Bücher bilden.

Lesen ist Träumen mit offenen Augen, also leg heute Abend vielleicht mal das Smartphone zur Seite und schnappt dir stattdessen ein Buch!

Eure Nadine

Nadine

Ehrgeizig, temperamentvoll und ein wenig dickköpfig – mit diesen Adjektiven beschreibt man Nadine vermutlich am besten. Neben dem Schmökern in allen möglichen Büchern philosophiert die gebürtige „Gmundnerin“ liebend gern über Gott und die Welt. Nicht selten kann es auch passieren, dass ihre Leidenschaft für Sprachen im Gespräch durchbricht und sie französische und englische Begriffe in eine Konversation einfließen lässt.

 

 

 

 


Photo-Credits

Titelbild: Thought Catalog on Unsplash
Buch auf Bett: Toa Heftiba on Unsplash

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