Foto: Marlene mit Freunden

Spät aber doch, der 4. Teil meines Island-Auslandtagebuchs ist fertig! Diesmal berichte ich euch von meiner spannenden Arbeit (not) bei der Arctic Circle Conference, vom grandiosen Besuch meiner Lieblingsmenschen und verrate euch was hilft wenn es schon um 15:30 dunkel wird. Viel Spaß beim Lesen!

Koalas und Co

Dienstag, 16. Oktober

Nach der Uni kochen wir wieder gemeinsam. Heute bin ich dran das Gericht zu bestimmen und da ich den ganzen Roadtrip Gusto auf Lasagne hatte, gibt es – Überraschung – eine Lasagne!

Später gehen wir ins Backpackers da heute Frankreich gegen Deutschland spielt. Frankreich gewinnt mit zwei zu eins. Yes!

Die Franzosen feiern und Linda und ich lernen zwei Australier kennen. Sie sind lustig und erzählen uns von Koalas, Kängurus und den Aborigines. Außerdem sei es nicht mehr erlaubt auf den Uluru zu klettern. Na, gut zu wissen.

Reykjavik, wir sind bereit für dich!

Mittwoch, 17. Oktober

Die Eltern von Ane sind zu Besuch hier. Sie sprechen nur Spanisch, da ist es schwer mit der Kommunikation. Doch sie kochen heute Abend für uns. Ich denke, auf diesem Weg werden wir uns gut verstehen. 🙂

Ich gehe mit Linda eine Runde durch die Stadt, da wir wieder Videos für Icelandic Language aufnehmen müssen. Als erstes gehen wir in die Bäckerei und dann in die Bücherei.

Am Abend skype ich mit meinen Eltern und sie erzählen mir was es Neues aus dem Dorf gibt. Selbst in Island tut sich mehr. Sie fragen mich, ob ich denn zu Weihnachten wieder zu Hause bin. Wahrscheinlich ja, da die Uni hier bereits mit Ende November abgeschlossen ist.

Morgen geht es mit dem Bus nach Reykjavik, da wir das ganze Wochenende an der Arctic Circle Conference teilnehmen werden. Das bedeutet ein paar Stunden pro Tag arbeiten und abends das Nachtleben der “big city” erkunden. Wir – die Erasmus Studenten – sind übrigens schon mehr als bereit endlich gute Musik (!) in einem Club zu hören.

Arctic Circle Conference

 Donnerstag, 18. Oktober

Gestern Abend gab es dann noch Tortilla de patata – ein spanisches Kartoffel-Omelette und als Dessert Tostadas von Anes Eltern. Ich schätze genau so stellt man sich spanische Eltern vor: Sie versorgen dich mit gutem Essen und haben immer gute Laune. Das trifft zumindest auf die beiden zu 🙂

Nach der Uni – um 15 Uhr – fahren wir mit einem großen Bus los nach Reykjavik. Wir sind 50 Leute und da Akureyri nicht gerade als Großstadt bekannt ist, freuen wir uns alle auf das Wochenende im Süden.

Nach einer langen Fahrt von über sechs Stunden kommen wir schließlich beim Konzerthaus Harpa an. Hier findet das ganze Wochenende die Arctic Circle Conference statt. Sie warten schon auf uns – die freiwilligen Helfer – und erklären uns den Ablauf für die nächsten Tage.

Foto: Konzerthaus Harpa bei Nacht

Wir sind in Gruppen eingeteilt und jede Gruppe ist zu unterschiedlichen Zeiten für einen bestimmten Dienst eingetragen – beispielsweise Garderobendienst. Die restliche freie Zeit können wir nützen, um uns Vorträge anzuhören, die über den ganzen Tag verteilt stattfinden. Dabei geht es um Themen die die Entwicklung der Arktis betreffen, wie beispielsweise Klimawandel und die Folgen. Wichtige Leute bezüglich dieser Themen sind hier deshalb natürlich auch anzutreffen. Über 2.000 Teilnehmer aus 50 verschiedenen Ländern – darunter Staats- und Regierungschefs, Minister, Wissenschaftler und natürlich Aktivisten und viele Studierende.

Nach dieser Einführung zielen wir die erste Bar an und freuen uns über gute Musik. Später fahren Linda und ich mit dem Bus zu Paul. Ihr erinnert euch? Paul studiert mit uns in Salzburg, macht derzeit aber ebenfalls ein Auslandssemester in Island – allerdings in Reykjavik. Die nächsten Tage können wir bei ihm schlafen.

Das Wetter ist hier sehr viel windiger als im Norden und mit Regen muss man ständig rechnen – fast wie in Salzburg.  Es war ein langer Tag und morgen muss ich bald raus, da ich ja arbeiten muss. Deshalb sage ich gute Nacht 🙂

Party Never Ends

Freitag, 19. Oktober

Als ich mich um halb acht auf den Weg mache, um den Bus zu erwischen, ist es noch dunkel draußen. Das Konzerthaus ist blau beleuchtet, aber seht euch das Foto an. Auch unsere Professorin vom Uni-Kurs Modern Studies ist hier.

Meine Aufgabe ist es nun in einem Vortrag das Mikrofon den Personen zu überreichen, die eine Frage haben. Nicht gerade die verantwortungsvollste Aufgabe, aber es macht Spaß. Nach meinem Dienst ist es Mittag und Zeit für’s Essen. Und zwar richtig gutes Essen! Und da wir hier arbeiten, ist es gratis. Ich denke ihr wisst Bescheid: Es braucht nicht mehr, um Studierende glücklich zu machen.

Nach dem Essen gehe ich mit Tyna zu deren Hostel, da Paul zu weit weg wohnt und ich nicht wieder ein Busticket für umgerechnet vier Euro (für eine Strecke!) kaufen will. (In Salzburg werde ich mich über die hohen Kosten für’s Busfahren nicht mehr so schnell beschweren.) Dort angekommen, schlafen wir ein bisschen. Später gehen wir wieder zurück ins Harpa. Dort gibt es nun nicht nur Gratis-Essen, sondern – drei mal dürft ihr raten – richtig: Alkohol. Wir machen ein Gruppenfoto – die Hälfte fehlt zwar und manche gehören auch nicht wirklich zu uns, aber in dem Moment verstehen wir uns wohl alle sehr gut 😀

Foto: Gruppe bei Arctic Circle Conference

Gut angeheitert gehen wir in die Stadt und lassen uns im Hurra nieder. Dort spielt eine Rockband richtig gute Musik. Eine lange und richtig gute Partynacht steht uns bevor. Auch Paul schaut vorbei und da er wirklich viel zu weit weg wohnt, schlafe ich diese Nacht wieder bei Tyna.

Gay Club in Reykjavik

Samstag, 20. Oktober

Ich „ziehe um“ in Tyna’s Hostel, da sie eine Couch haben und es zentraler liegt. Als ich meine Sachen bei Paul abhole, lerne ich noch seinen Mitbewohner Clemens aus der Schweiz kennen. Ihn treffe ich auch später im Harpa.

Am Nachmittag arbeite ich und zähle wie viele Menschen an den Vorträgen teilnehmen. Die nächste herausfordernde Aufgabe also.

Abends ist China Night im Harpa. Eine Show, Essen und Getränke warten auf uns. Danach gehen wir in den Club namens Kiki. Man merkt, dass die letzte Nacht Spuren bei dem einen oder anderen hinterlassen hat, weshalb nicht alle so motiviert sind wie gestern. Ich lerne zwei von den Färöer-Inseln kennen und sie erzählen mir, wie es ist dort zu leben. Insgesamt leben ja auf diesen Inseln zwischen Island und Norwegen nicht gerade viele Menschen, aber das Mädchen sagt, dass sie es gut findet, wenn man sich unter einander kennt. Vor allem weil man einander stets hilft und niemand jemals auf sich alleine gestellt ist. Ein netter Gedanke zum Abschluss. Ich bin natürlich wieder eine von den letzten die nach Hause geht.

Foto: bunter Gay Clk

Back at Home

Sonntag, 21. Oktober

Am Nachmittag ist mein letzter Dienst und um vier Uhr geht es zurück nach Akureyri. Ich fühle mich schon richtig zu Hause hier im Harpa. Aber könnte man es mir bei Gratis Essen und Getränke 24/7 verübeln?

Die Busfahrt ist verrückt. Mitten auf dem Weg landen wir in einem kleinen Schneesturm. Gott sei Dank ändert sich hier die Wetterlage alle 50 Meter.

Im hohen Norden wieder angekommen, fallen wir alle ins Bett. Es war ein anstrengendes Wochenende.

Für die nächsten Tage nehme ich mir vor mich mehr auf die Uni zu konzentrieren. Ein Kurs endet bereits in zwei Wochen. Die Zeit vergeht viel zu schnell…

Interview mit einem Isländer

Montag, 22. Oktober

Reykjavik war zu viel für mich und meinem Körper: Ich bin krank geworden.

Mit verschnupfter Nase schleppe ich mich durch den Tag, ehe am Abend der Sohn von Pia, Simon, und ihr Ehemann Þórhallur zu uns kommen. Wir haben wieder einen Auftrag für unseren Icelandic Sprachkurs„Führe ein Interview mit einem Isländer“ – natürlich wieder auf Isländisch.

Durch das Interview erfahren wir, dass Þórhallur (oder auch Thórhallur) bereits in Schweden, Norwegen und Reykjavik gelebt hat, bevor er mit seiner Familie nach Akureyri gezogen ist. Wenn Sohn und Tochter einmal ausziehen von zu Hause, überlegen Pia und Þórhallur am Land ein Haus zu bauen. Þórhallur hofft, dass Simon nach Schweden an die Universität geht, da er dort eine gute Ausbildung bekommen würde.

Wir bekommen außerdem eine Nachricht von Karin aus Tirol. Sie lädt Linda, Ane und mich für Samstag zum Essen ein. Da meine beste Freundin auch aus Tirol ist, fühle ich mich noch mehr mit ihr verbunden. 🙂

Last Christmas I gave you my heart…

Dienstag, 23. Oktober

Endlich schaffe ich es die Postkarten zu schreiben und weg zu schicken. Freunde, bald habt ihr sie 🙂

Am Abend schneit es wieder und der Schnee bleibt sogar liegen. Ane aus Spanien ist ganz aus dem Häuschen und fängt an Weihnachtslieder zu singen. Auch ich bin schon sehr in Weihnachtsstimmung und habe das Gefühl, als wäre morgen schon Bescherung.

Trick or Treat

Mittwoch, 24. Oktober

Auch heute schneit es den ganzen Tag. Ich arbeite viel für die Uni – was mich sehr stolz auf mich macht.

Am Abend sitzen wir mit einer Freundin von Yvonne zusammen und trinken Gin. Alissa kommt aus Washington DC und sie ist über den Schnee nicht so sehr erfreut. Am Morgen ließ sie vor Schock einen Schrei los, als sie aus dem Fenster sah.

Freitag, 26. Oktober

Tynas Mama ist heute angekommen. Ich unterhalte mich lange mit ihr und wir verstehen uns bestens. Sie spricht sehr gut Deutsch und in Tschechien gibt sie hin und wieder sogar Nachhilfe. Ich freue mich schon wenn ich Tyna und ihre Mama im Frühling besuchen komme.

Momentan ist das ganze Haus voll mit Besuchern und ich liebe das. 🙂 So fühlt man sich immer in guter Gesellschaft.

Den Nachmittag verbringe ich in der Uni, bevor es am Abend zum angenehmen Teil kommt: Die Halloween-Party in Pósthúsbarinn. Wir wollen alle kein Geld für ein Kostüm ausgeben, also gehen wir als wir selbst. Aber das ist ok, denn Spaß haben wir so und so.

Die Solvellir Family wichtelt

Samstag, 27. Oktober

Nach der Party schläft das ganze Haus. Währenddessen läuft Chloe beim Halbmarathon in Reykjavik mit. Wir sind alle sehr stolz auf sie und drücken ihr ganz fest die Daumen.

Am Abend nehmen wir die Einladung von Karin wahr und Linda, Ane und ich machen uns auf dem Weg zu ihr. Ihr Mann ist auch da. Genauso wie Pia und Þórhallur.

Übrigens machen wir im Haus ein gemeinsames Christmas-Dinner Anfang Dezember, da einige von uns bereits Mitte Dezember nach Hause fliegen. Und wir wichteln. Jeder zieht deshalb eine Person, die dann beschenkt wird.

Sonntag, 28. Oktober

Die Vitamin D Tabletten werden wieder gebraucht. Dadurch, dass sich die Sonne nur selten zeigt, schlägt sich das sehr auf meine Stimmung. Aber mit den kleinen Helferlein und gesunder Ernährung gleicht sich das wieder aus.

Montag, 29. Oktober

Heute schreiben wir die erste Prüfung in Icelandic Language. Es ist der erste Teil – die Listening-Prüfung – von insgesamt drei.

Da am Donnerstag meine zwei besten Freunde kommen, miete ich ein Auto bis Sonntag. Ich freue mich schon so wahnsinnig darauf sie zu sehen. Ich vermisse sie wirklich sehr. <3

Am Abend gehen Linda, Yvonne und ich ins R5. Das ist eine Bar in der an Wochenenden Live-Musik gespielt wird. Da es aber Montag ist, ist heute Musik von Ed Sheeran zu hören. Es ist sehr gemütlich, aber leider sind wir die einzigen dort. Wir wechseln ins Backpackers, wo dann auch Adrien und Quentin dazu kommen. Wir spielen ein paar Runden, ehe die Bar um 23 Uhr schließt.

Wenn’s um halb vier dämmert

Dienstag, 30. Oktober

Tyna kommt zurück von Reykjavik, da sie mit ihrer Mutter einen Roadtrip unternommen hat. Nachdem wir uns nun das ganze Wochenende nicht gesehen haben, gibt es einiges zu erzählen. Mit Zimt-Croissant – das sie mir von der berühmten Bäckerei der Hauptstadt mitgebracht hat – machen wir es uns in meinem Zimmer gemütlich. Ich weiß ja, warum ich sie so gern habe 🙂

Am Abend gehen wir ins Backpackers, essen Burger und haben eine gute Zeit.

Jeder Tag wird kürzer, so fängt es bereits am späten Nachmittag zu dämmern an. Wenn die Sonne scheint, freue ich mich umso mehr und eine Vitamin D-Tablette gehört für mich bereits zur täglichen Routine.

Besuch von meinen Lieblingsmenschen

Donnerstag, 1. November

ENDLICH! Ich kann meine zwei besten Freunde Stephanie und Marvin in Akureyri willkommen heißen. Um halb elf hole ich meine zwei Lieblingsmenschen vom Flughafen ab. Aber vorher muss ich das Mietauto holen. Tyna begleitet mich. Da ich vorher noch nie mit einer Automatik-Schaltung gefahren bin, stellt sich das als größere Herausforderung da, als gedacht. Aber mit viel Frauenpower schaffen wir auch diese Hürde.

Nach unserer freudenreichen Wiedervereinigung fahren wir einkaufen. Zuerst in den Supermarkt, danach in den Alcoholstore Vínbúðin. Wir essen gemeinsam Pasta.

Foto: Marlene mit Freunden

Auch zu Linda kommen dieses Wochenende vier Freunde. Mit dabei ist – bereits zum zweiten Mal – Iris. Sie will ihrem Freund wohl zeigen, wie schön es bei uns ist 🙂 Und da sie einen guten Schlafplatz brauchen, holen wir Matratzen von Pia, die wir uns ausleihen dürfen. Wieder einmal Full House dieses Wochenende.

Marvin, Linda und Ane gehen ins Fitnessstudio, während Stephi und ich die Zeit nutzen, um uns über die Geschehnisse in der letzten Zeit auszutauschen.

Ich bin froh, dass sie da sind. Es ist der perfekte Zeitpunkt für ihren Besuch. Zu Hause ist gerade ziemlich viel los, sodass ich das Gefühl habe, dass ich früher zurück kommen sollte.

Roadtrip with my friends

Freitag, 2. November

Nach einem ausgedehnten Frühstück starten wir unseren Roadtrip. Wir kommen an einem Wasserfall und einem Vulkan vorbei. Am Abend gönnen wir uns dann wieder ein Bad in Myvatn. Das Wasser hat eine angenehme Badewannen-Temperatur. Tiefenentspannt kommen wir abends wieder zurück. Wir kochen gemeinsam und später trinken wir gemeinsam.

Foto: Marlene und Steffi

Etwas später finden wir uns im Backpackers wieder.

Noch etwas später landen wir im „Club”, den ich nicht mehr Club nennen darf laut Linda, da es ihr das Herz zerbricht: Die Musik ist noch immer nicht besser geworden und mit jedem Besuch kennen wir ein paar Stammgäste mehr.

#friendshipgoals

Samstag, 3. November

Wir schlafen aus und nach einem gemütlichen Frühstück machen wir uns auf den Weg in die Stadt. Da es heute den ganzen Tag schneit und ich will, dass auch meine Freunde in Weihnachtsstimmung kommen, zeige ich ihnen das Christmas House. Tyna ist auch dabei und auf dem Nachhause-Weg beschließen wir abends für das ganze Haus Glühwein zu kochen.

Foto: Christmas House Island

Ich zeige ihnen außerdem mein Lieblingscafé von Akureyri Bláa Kannan. Mission geglückt: Die beiden freuen sich nun genau so sehr auf Weihnachten wie ich. Aber bei diesem Ambiente ist es schwierig, diese Vorfreude nicht zu verspüren.

Zu Hause machen wir Pizza und hören Weihnachtslieder. Der Glühwein steht auch schon bereit, um geleert zu werden.

Und wie der Name schon vorschlägt glühen wir mit Glühwein vor und spielen „Wahrheit oder Pflicht”. Einer der Aufgaben ist es, die Nachbarn zu fragen, ob wir uns für unser Haus die Weihnachtsbeleuchtung ausleihen dürfen. Und nachdem ich euch schon einige Male erzählt habe, wie hilfsbereit und nett die Isländer sind, könnt ihr euch vorstellen, was die Antwort auf diese Frage war: Heute noch oder morgen? 🙂

Nach dem Vorglühen steigt die Party im Posthusbarinn. Und wie sollen meine Freunde es sonst erfahren, wenn nicht um vier Uhr morgens und gut angeheitert, wie sehr ich sie lieb habe. Also lasse ich ihnen diese Tatsache jede halbe Stunde zwischen isländischen Pop-Songs und halbleeren Biergläsern wissen.

Kalt, kälter, Island

Sonntag, 4. November

Stephi und Marvin fliegen heute wieder zurück nach Reykjavik. Ich bringe sie zum Flughafen und mit schwerem Herzen verabschiede ich mich von ihnen.

Da ich das Auto noch bis morgen früh gemietet habe, fahren wir – als es finster ist – zu den Supermärkten in Akureyri um wieder zu dumpstern. Wir machen eine große Ausbeute und freuen uns über Kuchen aus dem Müll 😀

Ich habe zwar meine Winterschuhe und zwei Paar Socken an, doch als wir nach Hause kommen, spüre ich meine Zehen vor Kälte nicht mehr. Es hat zwar „nur“ eine Außentemperatur von minus ein paar Grade aber sie ist intensiver als in Österreich.

Da ich letzte Nacht nur ein paar Stunden Schlaf hatte, freue ich mich heute besonders aufs Bett.

Deshalb liebe Freunde: Gute Nacht und bis bald! Und nicht vergessen: Hier gibt’s Teil 1, Teil 2 und Teil 3 meines Island Tagebuchs.

Eure Marlene

Marlene

Offen, neugierig und leiwand: Marlene musste raus aus dem kleinen Dorf in Oberösterreich. Jetzt studiert sie Kommunikationswissenschaft in Salzburg und fühlt sich hier richtig zu Hause.

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